Über den Künstler Joseph Pisani Zeitgenössischer Künstler: Abstrakter Kunstmaler, Fotograf, Weltenbummler

Joseph Pisani abstract artist, painter and photographer on photoshoot in Cambodia

Im Gegensatz zu all jenen, die davon träumen, es dort irgendwann zu schaffen, hat Joseph Pisani seiner Heimatstadt New York Mitte der Neunzigerjahre den Rücken gekehrt und seither nie wieder zurückgeblickt. Während der letzten zwei Jahrzehnte ist Pisani ausgiebig gereist, hat 44 der 50 US-Staaten und 70 Länder erkundet. Ausgerüstet mit kaum mehr als einem Rucksack, einem Skizzenblock, einer Kamera und einem Einweg-Flugticket, hält er auf Nebenstrasse und in Seitengassen Ausschau nach exotischen Abenteuern; den direkten und einfachen Weg vermeidet er ganz bewusst. «Klar, es gab in all der Zeit einige ziemlich heikle Momente», erklärt er. «Aber es sind die Problemzonen, die oftmals die aufregendsten Erinnerungen bergen.»

Diese Erfahrungen, etwa das Reisen als blinder Passagier auf einem Fährschiff in Griechenland, das Auskundschaften unbewohnter Inseln in Indonesien, eine Glückjagd quer durch Nepal oder eine Fahrradfahrt von Laos nach China, all diese Erfahrungen werden Gegenstand seiner Gemälde, Skulpturen und Fotografien. Und sie alle erzählen eine einzigartige Geschichte.

«Klar, es gab in all der Zeit einige ziemlich heikle Momente», erklärt er. «Aber es sind die Problemzonen, die oftmals die aufregendsten Erinnerungen bergen.»

Pisanis künstlerische Methode

«Durch die poetischen Titel, die ich jedem meiner Werke gebe, versuche ich den Betrachter auf die richtige Spur zu führen in Bezug auf das, was ich gedacht oder gefühlt habe, als ich dieses Gemälde oder jene Skulptur gefertigt habe», erklärt Pisani. «Diese etwas obskuren Titel dienen als Anhaltspunkte und sind oftmals verknüpft mit einer bestimmten Geschichte oder einer spezifischen Erinnerung an etwas, was ich auf meinen Reisen erlebt habe. Dann, nachdem ich diesen ersten Hinweis gegeben habe, lasse ich den Betrachter ganz bewusst mit seinen Gedanken alleine, auf dass er sich fragt, inwiefern der Titel sich auf die Kunst selbst bezieht, und er sich entscheidet, was das Kunstwerk in ihm auslöst im Kontext mit den Anhaltspunkten – das ist der Eröffnungsdialog zwischen dem Kunsthandwerk und dem Publikum.»

Einige Orte, die mich wirklich inspiriert haben Inspiration findet sich bisweilen an den seltsamsten Orten

  • My Self-Guided/Self-Driven Safari in Zambia, Botswana, Zimbabwe & Namibia
  • Sleeping in a tent in Africa with Lions, Elephants, Hippos, roaming free beside me
  • The chaotic Asan Tole market in Kathmandu, Nepal
  • Being alone inside The Great Pyramid
  • Angkor Wat and Beng Mealea Temples in Cambodia
  • The Colored Lakes of Flores, Indonesia
  • Cave diving deep beneath the Red Sea
  • Finding Serendipity in Sri Lanka
  • My first solo trip to Europe
  • Walking the path of Sorrows, Jerusalem
  • Sleeping without a tent in the desert of Southern Jordan
  • A bamboo train ride in Battambang, Cambodia
  • The Enchanted Islands around El Nido, Palawan, Philippines
  • Muang Sing, Laos and the Bicycle ride to the Chinese Border
  • Living in Prague in the mid 90's
  • Traveling across the USA by car
  • The New Zealand Sky
  • The Grand Canyon, Arizona, USA
  • Going grocery shopping in every new country I visit
  • Exploring the Fez souk in Morocco
  • My visit to the hospital in Yangon, Myanmar
 

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